Irgendwie ist dieses Semester ein sehr "beiläufiges". Jedenfalls habe ich nach meinem Beitrag in der letzten Woche noch ein paar Tage gebraucht, ehe ich mich wirklich zu den Skripten gesetzt habe. Eine so lange Pause hatte ich meiner Erinnerung nach noch nie, obwohl ich anfang des Semesters eigentlich ziemlich gut im Flow war. Aber dann machte es BAAM, ein paar externe Kleinigkeiten haben mich aus der Bahn geworfen und vorbei war es mit dem Lernfluß, die ganze Müdigkeit brach durch und verschwand auch so schnell nicht mehr. Wie auch immer, ich habe dennoch fest vor, alle 3 Module in diesem Semester mit einer (positiven) Klausur zu beenden - und für nächstes Semester habe ich mir ähnliches vorgenommen. Jetzt muss endlich mal Schluss sein mit diesem Bachelorkram.
Ein verpixelter Bericht über mein Teilzeitstudium.
BSc Wirtschaftsinformatik - check, MSc Praktische Informatik - check, MSc Wirtschaftsinformatik - check
Montag, 29. Juni 2015
Montag, 22. Juni 2015
Ich mach dann auch mal weiter
Seit meinem letzten Post habe ich keine Sekunde mehr mit Lernen verbracht! Nichts, null, nada. Heute wollte ich wieder beginnen, bin aber schon wieder beim Prokrastinieren. Ob das wirklich was wird mit den drei Modulen in diesem Semester? Noch bin ich zuversichtlich, denn Lernumfang und Inhalt von "Sicherheit im Internet" und "DB I" schrecken mich nicht wirklich. Selbst die "Modellierung von Informationssystemen" ist abseits des eigentlichen recht hohen Umfanges der Skripten offenbar lerntechnisch nicht so aufwendig, zum Teil sogar redundant mit DB I. Bisher habe ich ja immer sehr viel Mühe in die Module gesteckt, nur um dann wieder irgendwelche blödsinnigen Fehler bei der Klausur zu machen. Jetzt probiere ich das mal anders, lerne gezielter, schneller und dadurch hoffentlich effizienter. Die informatisch-technischen Fächer sind sowieso viel mehr "meins" als der mühsame Wirtschaftsappendix. Ich vertraue hier einfach mal auf mein nerdiges Grundverständnis der Materie.
Freitag, 1. Mai 2015
Einsendearbeiten und Co.
In den letzten Tagen habe ich doch mal einen Gang zurückgeschaltet und auch den einen oder anderen Pausentag eingeschoben. Allerdings habe ich diesmal nicht den Fehler gemacht, mehr als einen Tag am Stück zu pausieren, ansonsten wäre ich wieder Gefahr gelaufen in einen Trott zu kommen, der mich mehrere Wochen lerntechnisch außer Gefecht setzt.
Sonntag, 26. April 2015
Erfahrungsbericht zum Modul "Algorithmische Mathematik" an der Fernuniversität Hagen
Egal worüber ich in Zusammenhang mit diesem Modul nachdenke, es gibt immer zwei sehr entgegengesetzte Aspekte: Hochinteressant, dafür schwierig, wenig umfangreich, dafür intensiv, sehr theoretisch, trotzdem vielseitig anwendbar. Ambivalent ist wohl der richtige Ausdruck für dieses ganz besondere Modul. Bei der Vorbereitung auf die Klausur gibt es aus meiner bisherigen Erfahrung heraus trotzdem einige Punkte, mit denen man sich das Leben etwas leichter machen kann. Lehnt Euch entspannt zurück und lest aufmerksam, es wird das letzte Mal in diesem Semester sein ;).
Freitag, 17. April 2015
Gut voran mit A. Hillmann
Dass ich kurz nach Semesterbeginn bereits mit einem Modul durch bin, ist mir wahrlich noch nie passiert. Vorerst habe ich alleinig auf die Videovorlesungen von Axel Hillmann gesetzt. Es blieb mir aber auch nichts anderes übrig, denn von den Uniskripten ist noch immer nichts in Sicht. In diesem speziellen Fall ist mir das jedoch egal, denn die Skripten werde ich nicht lesen. Es stand bisher nur die Frage im Raum, was ich stattdessen bearbeiten soll...das Marx-Skript oder die Hillmann-Fibel? Nach einigem Hin und Her habe ich mich jetzt für die Hillmann-Fibel entschieden. Das liegt ja auch auf der Hand, immerhin habe ich schon seine Videos bearbeitet, kenne und schätze deshalb sein Stil.
Samstag, 4. April 2015
Genau zwei Tage...
...Pause habe ich mir gegönnt, ehe es mich wieder zum Studium gezogen hat. Mittlerweile ist das Lernen schon so in meinen Tagesrhythmus übergegangen, dass ich gar nicht mehr anders kann. Ehrlich, das Nichtstun hat mich ganz nervös gemacht, und nachdem ich keinen Grund sah, mich dem Lernverlangen zu widersetzen, habe ich mich einfach schamlos gehen lassen. Es ist natürlich ganz was anderes, sich locker-flockig 1-2 Stunden hinzusetzen und stresslos berieseln zu lassen, als sich in der unmittelbaren Prüfungsvorbereitung bis tief in die Nacht den Kopf vollzudröhnen.
Samstag, 28. März 2015
Planung der restlichen Modulbelegung
Der aufmerksame Blogleser wird ja schon bemerkt haben, dass ich in diesem Semester den Regelstudienplan verlassen werde (siehe Teilzeitplan in der rechten Menüleiste). Das hat mehrere Gründe: Erstens will ich einen thematisch optimierten Modulfaden bewahren, zweitens - und das ist der fast noch wichtigere Grund - will ich die Klausurtermine nicht so nahe beieinander liegen haben. Im Folgenden weihe ich Euch kurz in meine weitere Planung ein.
Donnerstag, 26. März 2015
Unterschied zwischen den Klausurorten
Meine Auswahl ist wahrscheinlich nicht repräsentativ, weil ich bisweilen nur zwei Klausurorte kennengelernt habe, aber zwischen diesen beiden Klausurorten gibt es wirklich eklatante Unterschiede.
Mittwoch, 25. März 2015
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!
Entschuldigt die Euphorie, aber da komme ich gerade eben von der BWLIII- Klausur nach Hause, schon sehe ich in der Newsgroup, dass die Klausurergebnisse von AlgoMathe online sind (wer sie sucht: in der virtuellen Universität, AlgoMathe, Kurseinstieg, in linker Spalte "Kursmaterial"; nicht im POS). Ich habe mit 83% bestanden und somit die Note 2,0. Wobei mir die Note in diesem Fall wirklich egal gewesen wäre. Bin ich froh, oh Mann! Jetzt endlich frei...oder doch nicht? Nö, morgen muss ich noch einen Vortrag vor ziemlich viel Publikum halten, den ich heute noch vorbereiten darf. Bock=Null. Müde=Sehr ;)
Montag, 23. März 2015
Puh, wann hört das endlich auf
Am Mittwoch steht endlich die Klausur " Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung" auf dem Programm. Ich bin müde, sehr müde sogar. Dieses Semester war ziemlich anstrengend, nach dem ersten Semester war es wohl das anstrengendste bisher. AlgoMathe hat mir viele Nerven gekostet und zudem erscheint auch Internes ReWe auf den ersten Blick einfacher als auf den zweiten. Vor allem die Kosten-und Leistungsrechung hat es im Detail ganz schön in sich. Nach dem Lehrstuhlwechsel hat der Schwierigkeitsgrad der Klausuren außerdem deutlich angezogen. Die alten Fandel-Klausuren waren im Vergleich doch ziemlich vorhersehbar und simpel. Davon kann jetzt nicht mehr die Rede sein, bei manchen Beispielen muss man tief in die Trickkiste greifen. Die LOTSE-Geschichte macht es nicht unbedingt einfacher, denn schnell schleicht sich bei den umfangreichen Aufgaben ein kleiner Rechenfehler ein und schon ist das ganze Beispiel im Eimer, obwohl man den Rechengang eigentlich problemlos drauf hätte. Aber was solls, es geht allen gleich...
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